5 gute Gründe für ein kurzes Mittagsschläfchen

Unsere innere Uhr ist von den Genen so programmiert, dass es zu einem normalen Biorhythmus des erwachsenen Menschen gehört, zwei Mal am Tag, nachts und mittags, zu schlafen.

Das kurze Mittagsschläfchen, „Powernapping“ genannt, hat eindeutig erfrischende Effekte und verbessert unsere Leistungen.

Wichtig ist nur, dass es nicht länger als 20 bis höchstens 30 Minuten dauert, weil man sonst in eine „Tiefschlafperiode“ kommt.

Das Erwachen und wieder in Schwung kommen, dauert dann länger und man fühlt sich danach eher schlapp.

Der beste Zeitpunkt dafür: zwischen 13 und 15 Uhr

Es muss auch nicht unbedingt ein Schläfchen sein. Nicht jeder hat das Bedürfnis, sich hin zu legen. Ein kurzer Spaziergang im Park, Wald …, dann kurz auf einer Bank sitzen, sich in die Wiese legen und die Ruhe genießen, entspannen, genügt auch.

5 wirklich gute Gründe für das Powernapping zu Mittag:

  1. Die Fehlerquote sinkt, das wurde an Piloten getestet.
  2. Der Stresspegel nimmt ab, Blutdruckwerte sinken.
  3. Ein Nickerchen aktiviert die rechte Hirnhälfte, das macht kreativ.
  4. Die kleine Pause begünstigt effizientes Arbeiten und erhöht die Produktivität.
  5. Das Mittagsschläfchen hebt die Laune!
Zum Mittagsschlaf noch eine kleine Anekdote.

Dem spanischen Maler Salvador Dalí soll sein Schläfchen heilig gewesen sein. Um zu verhindern, dass er zu lange schlummerte, setzte sich der Künstler in seinen Lieblingssessel, nahm einen Löffel in die Hand und legte unter die Stuhllehne einen Teller. Trat der Tiefschlaf ein, entspannte sich des Malers Hand, der Löffel fiel mit lauten Geschepper auf das Porzellan und Dali war wieder wach.