Atme dich frei

Ein Meister sagte zu seinem Schüler: „Dein Atem ist dein bester Freund. Kehre zu ihm zurück in allen deinen Schwierigkeiten und du wirst Trost und Führung finden.“


Diese Atmungstechnik hilft, die Nasengänge frei zu bekommen und Atembeschwerden zu lindern. Sie kräftigen Lungen und Herz, verbessert die Verdauung und reinigt das Nervensystem. Spannungen werden abgebaut; du überwindest Müdigkeit und kannst neue Kraft schöpfen. Nach dieser wirkungsvollen Atemübung wirst du dich sofort ausgeglichener, klarer und ruhiger fühlen. Viele leiten ihre Meditation mit dieser alternierenden Nasenatmung ein, um schneller Abstand von der Aktivität zu bekommen und tiefere Ruhe zu finden.

Schauen auf das Wesentliche

Was ist wirklich wichtig für mein Leben?


„Wenn du die Menschen glücklich machen willst, dann hilf ihnen zu finden, was wirklich wichtig ist.“ (griech. Philosoph Epikur)


Weil das Glücksstreben eine uralte Sehnsucht des Menschen ist, haben sich zu allen Zeiten Denker und Philosophen damit beschäftigt.

Heilung aus dem Wald

Das heilende Band zwischen Mensch und Natur


Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten.


So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die anscheinend auch gegen Krebs wirken.


Sattes Grün, frische Luft, Ruhe: Ein Waldspaziergang ist viel mehr als nur reine Entspannung. Forscher finden stets neue Erklärungen dafür, warum Ausflüge im Wald sich positiv auf Herz, Immunsystem und Psyche auswirken.


So schrieb einst Erich Kästner:
Die Seele wird vom Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um. Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.